Stressabbau
Fachausbildung
Stressbewältigung und Achtsamkeit (DFME)


Der Standard für ein neues Berufsfeld
 

Berufliche Perspektiven mit der 'Fachausbildung Stressbewältigung und Achtsamkeit (DFME)'


Vermutlich ist das DFME Deutsches Fachzentrum für Stressbewältigung und Achtsamkeit selbst das beste Beispiel für die beruflichen Perspektiven, die man mit unserer Ausbildung haben kann. Unsere Mitarbeiter, arbeiten als Kurs- und Seminarleiter, Dozenten, Coaches und Fachreferenten sowohl regional in unseren Räumen als auch überregional für mittelständische Betriebe und globale Unternehmen.

Die Nachfrage nach gesundheitsfördernden Angeboten wächst ständig. Viele unserer Absolventen setzen ihr Know-how in einem bestehenden Beruf oder in einer nebenberuflichen Tätigkeit ein. Wer neben den in dieser Ausbildung erworbenen Qualifikationen über gute kaufmännische Fähigkeiten verfügt, hat eine solide Basis für regelmäßige Einkünfte, die zu einer Vollzeittätigkeit führen können. Entwickeln Sie Ihre eigene berufliche Vision - wir unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung.
Es lässt sich viel mit unserer Ausbildung anfangen, wie diese exemplarischen Schilderungen von Absolventen zeigen:

Meine Zulassung bei den Krankenkassen habe ich auch erhalten und ich habe einen ersten "Auftrag" bei einem Gesundheitstag der Barmer, wo ich Mitarbeitern in einem Altenheim innerhalb des Gesundheitstages die beiden Methoden PM und AT vorstellen und eine kurze Übungseinheit machen soll. Vielleicht entwickelt sich ja daraus ein Kurs in dem Altenheim. Außerdem hat mich die Barmer hier im Bezirk auf ihre Referentenliste gesetzt als "Fachfrau für PM und AT". Also kein schlechter Anfang, finde ich. Außerdem habe ich die Ausbildung zum Schwarzwald-Guide begonnen. Ich erhoffe mir dadurch, hier bei uns in der Region in Hotels, Gesundheitszentren und Kurverwaltungen Angebote für Gäste machen zu können, mit Schwerpunkt "Entspannung in der Natur, mit erlebnispädagogischen Elementen".
Veronika F., Neubulach

Eine Kollegin fragte mich, ob ich gerne einmal wöchentlich Entspannungkurse für die Frauen einer Gymnastikgruppe anleiten würde.
Melanie Milic, Osnabrück

Ich arbeite hauptberuflich in einer Wohneinrichtung mit erwachsenen Menschen, die eine Behinderung haben und ich versuche dort, so viel wie möglich von der Stressbewältigungs- und Entspannungstherapie umzusetzen. Mein Ziel ist es, zweimal wöchentlich Entspannung für unsere Hausbewohner anzubieten. Ich habe dafür einen Entspannungsraum eingerichtet, in dem ich Phantasiereisen, Klangschalenmeditation, Klangreisen und Autogenes Training anleite. Später sollen Reiki und verschiedene Atemübungen hinzukommen. Derzeit habe ich noch zwei Anfragen von Kindergärten, die sich wünschen, dass ich für die Mitarbeiter und Eltern etwas zum Thema Entspannung oder Stressbewältigung anbiete.
Ohne die in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse, würde ich überhaupt nichts anbieten. Ich habe in früheren Jahren versucht, kurze Phantasiereisen von Else Müller anzuleiten. Das war ganz nett, aber mehr auch nicht. Über das Wissen und die Fähigkeiten aus der Stressbewältigungs- und Entspannungstherapie zu verfügen, ist schon sehr hilfreich und ich glaube, ich kann in meiner Einrichtung eine Menge damit erreichen. Privat natürlich auch.
E. Hoppe, Münster

Ich arbeite nebenberuflich im Bereich Entspannung und Meditation und habe mich dabei auf Kinder spezialisiert. Ich biete verschiedene Entspannungs-Kurse, -Seminare und ‑Workshops an. Derzeit führe ich auch ein „Stille-Projekt“ in einer ersten Grundschulklasse durch und bin in Verhandlungen wegen weiterer möglicher Kooperationen. Die Ausbildung Stressbewältigungs- und Entspannungstherapie ist meine Basis, um diese Arbeit machen zu können.
Katja Heide, Frankfurt/Oder

www.schwerelos.biz